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2. Rostocker Langstreckenrennen

Gestern am 30.04.2011, waren wir zu Gast in Rostock, bei den Kanufreunden. Vielen Dank, für den außergewöhnlichen Tag.
Die Wasserverhältnisse waren eine echte Herausforderung, das kennen wir so gar nicht. Die Trave bei uns, im Kern Lübecks, gibt solche Wellen nicht her. Die Bilder von André zeigen besonders anschaulich, wie es vor Ort aussah. Auf dem einen Bild, sieht es so aus, als würden wir jeden Moment sinken.

Mit dem 4., von insgesamt 5 zu vergebenen Plätzen, in der 12km mixed Klasse, lagen wir zwar recht weit hinten, aber mit 1 Stunde und 6 Minuten, haben für uns eine gute Zeit eingefahren. Dabei sind die ungewohnten Bedingungen und ein nicht ganz perfekter Start mit einzurechen. Auch die Wenden kosteten Zeit. Für uns, war das ein sehr anstrengender, aber rundum gelungener Tag.

Insgesammt gingen 13 Teams an den Start. 5 fuhren 12km und 8 Teams fuhren die 6km Strecke.
Die Team-Aufstellung und weitere Bilder, findet ihr im Forum der Kanufreunde Rostock.

Ich wünsche euch einen geruhsamen 1.Mai.

5 Kommentare

  1. Hi Team!

    Es war nicht mehr drin weder nach vorne, noch nach hinten.
    Nun wissen wir wie ruhig eigentlich bei uns die Gewässer sind!
    Im nächsten Jahr werden wir dann noch einmal neu angreifen und dann mal sehen was es da für einen Ausgang gibt.
    Gruß Benny

  2. Das war ein klasse Ding! Wenn auch „nur“ Vierter, so waren doch alle mit der gefahrenen Zeit unter diesen Bedingungen zufrieden.
    Für mich war es aufgrund dieser Bedingungen bisher das Härteste was ich mit einem Drachenboot gepaddelt bin. Auch zwei Tage danach spür ich es hier und da immer noch, aber Spaß gemacht hat es auf jeden Fall.
    Vielen Dank auch an Axel, der uns souverän ins Ziel gesteuert und uns super motiviert hat.

    Gruß
    Jörg

  3. André

    Ich fands auch klasse. Und ärgerlich. Endlich mal ein bisschen Leben im Boot und dann nur Bilder bei denen man ne Lupe braucht, um uns darauf zu erkennen. Das hätten Bilder wie bei nem Surfweltkup werden können. Wenn Susan nur näher rangekommen wäre. Aber die Entfernung war einfach zu groß.
    Falls wir nächstes Jahr wieder dabei sind, besorge ich ein Schlauchboot…

    Auf der anderen Seite: Es gibt ja ordentliche Bilder, wenn auch nicht von mir.

  4. … noch besser wäre natürlich eine Kamera an Bord für bewegte Bilder, um die Dramatik besser einzufangen.

  5. … genau… aber Wasserdicht sollte sie sein.

    Ich fand es auch eine tolle Erfahrung. Das Ergebnis ist klasse wenn ich bedenke das wir uns gegenüber unserem Flachwassertraing gut verbessert haben.
    Von mir aus können wir das ganze schnell wiederholen ;-))

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